Leichtathletik - Frühjahrssportfest des LAC BERLIN
Frühjahrssportfest des LAC BERLIN – erfolgreicher Saisonstart
Nur drei Tage nach dem Nationalen Springermeeting des LAC BERLIN (14.05.2025) gab es für viele Athletinnen und Athleten beim Frühjahrssportfest im Stadion Wuhletal ansprechende Ergebnisse.
Libby Buder (TSG Bergedorf) sprang im letzten Versuch mit 6,43 m auf Platz 2 der Deutschen Jahresbestenliste und erfüllte außerdem die Norm für die U23-EM (6,40 m).
Das gelang auch Josie Krone (TSG Bergedorf) im Dreisprung der Frauen, den sie mit einer Weite von 13,36 m gewann (U23-EM-Norm: 13,30 m, zurzeit Platz 3 der Deutschen Jahresbestenliste).
Aber auch Veranstalter LAC BERLIN hatte Grund zur Freude.
Die wohl beste Leistung brachte Luka Anuschka Nemitz: Im Weitsprung der Altersklasse W15 gelang ihr mit 5,63 m eine Verbesserung der persönlichen Bestweite um 44 cm! Dabei blies der Wind noch von vorn (-0,5m/s). Mit dieser Weite liegt sie nun auf Platz 3 der Deutschen Jahresbestenliste ihrer Altersklasse und für sie geht es nun nicht mehr nur um die Normerfüllung für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Da könnte mehr möglich werden.
Das trifft wohl auch für Danilo Hübner zu, der mit 6,29 m den Weitsprung der U16 gewann oder für Marc Borrero Lehmann, dem Sieger des Dreisprungs der U18 mit 13,71 m (-0,5m/s). Beide erzielten gleich zu Saisonbeginn persönliche Bestweiten. Das lässt hoffen und zeugt von der sehr guten Betreuung durch ihr Trainerteam.
Es gab noch weitere zahlreiche persönliche Bestleistungen und gute Resultate.
Der Weitsprung der Männer endete im strömenden Regen und Mohammad Amin Alsalami (LAC) sprang 7,31 m (- 0,4 m/s).
Marc Borrero Lehmann (LAC BERLIN) gewann im 400 m–Lauf das Duell mit seinem Vereinskameraden Hannes Schade (U18) knapp mit 0,06 s Vorsprung und passierte die Ziellinie nach 50,55 s. Beide liefen bei böigem Wind persönliche Bestzeiten.
Das Frühjahrssportfest war die erste Standortbestimmung und die Trainerinnen und Trainer zeigten sich mehrheitlich sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge und der Organisation des Ausrichters. Es gab einen nahezu perfekten Ablauf, eine sehr gute Moderation durch Florian Osswald und auch Wettkampfleiter Andreas Jüttner lobte den Einsatz des Kampfgerichts und der zahlreichen Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.